Rovania

Welcome to your Adventure Log!
A blog for your campaign

Every campaign gets an Adventure Log, a blog for your adventures!

While the wiki is great for organizing your campaign world, it’s not the best way to chronicle your adventures. For that purpose, you need a blog!

The Adventure Log will allow you to chronologically order the happenings of your campaign. It serves as the record of what has passed. After each gaming session, come to the Adventure Log and write up what happened. In time, it will grow into a great story!

Best of all, each Adventure Log post is also a wiki page! You can link back and forth with your wiki, characters, and so forth as you wish.

One final tip: Before you jump in and try to write up the entire history for your campaign, take a deep breath. Rather than spending days writing and getting exhausted, I would suggest writing a quick “Story So Far” with only a summary. Then, get back to gaming! Grow your Adventure Log over time, rather than all at once.

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Der Aufbruch

Was bisher geschah…. Nachdem die Helden feststellen mussten, dass die Goblins unschuldig waren. Haben sie sich auf den Weg nach Djerdjap zurück gemacht. Außer Torga, der unbedingt alle Goblins standesgemäß beerdigen wollte. In Djerdjab angekommen stellten die Helden fest, dass hier ein großes Fest stattfindet. Es war ein Fest für die erste Karavane aus Broken Forrest. Kendra fand heraus, dass der Karavanenführer auch aus dem Adelshaus von Andelo abstammt und somit ein entfernter Verwandter von ihr ist. Ein Barde erzählte Paul Blume von einem Land Names Altair im hohen Norden, dort soll das Paradies auf Erden sein. Es bot sich die Gelegenheit mit der Karavane Richtung Norden zu ziehen und außerdem bot der Barde an, Informationen zum Weg nach Altair zu verkaufen. Jedoch stellten sich die Verhandlungen mit dem Karavanenführer als, naja unpassend, heraus, so dass der Karavanenführer sein Angebot und seine Bezahlung von Kendra zurücknahm. Jetzt besuchten alle Helden den Zeltplatz der Karavane und mussten feststellen, das hier irgenwie Magie im SPiel war. Sie sahen Leute in ein Zelt gehen, höten Stimmen aus dem Zelt und noch mehr Leute gingen in das Zelt, was ist hier bloß geschehen? Nach einer Weile bemerkten die Helden, dass das Lager von Personen leer gefegt ist. Sie bekamen eine Nachricht vom Barden der sie in 3 Tagen in Richtung Golubac treffen wollte. Also auf nach Golubac. Dort angekommen erspähte Kendra zwei Leute mit dem Zeichen von Renegar. Also hiess es ungemerkt durch Golubac zu schleichen, wo nun auch noch Wachen patrouillietren. Nach ein paar Stunden überlegte sich jedoch die “Heldengruppe” zurückzukehren und die Gefolgsleute von Renegar auszuschalten. Geplant, gedacht und ja umgesetzt. Keiner wollte das zögerliche Nein von Kendra hören und auch keiner hörte auf Kendra als diese vorschlug doch ersteinmal mit den Wachen zu reden. So nahm der diabolische Plan seinen Lauf. Paul schmierte die Linke Wache, die darauf auch gleich zu Boden flutschte und Bösbart stürmte aufd die Rechte Wache zu. Sein Angriff traf den Armen so gewaltig, dass er jetzt von Schlüsselbein bis zur Hüfte gespalten war. Es stellte sich heraus, dass dies gar keine richtigen Wachen waren sondern nur Dorfbewohner aus Tortilia und Djerdjab die eine Meliz zur Sicherung gegen die Goblins aufstellen wollte.

Die reise geht weiter… Endlich trafen sich die Helden mit dem Barden und dieser zeigte Ihnen eine Goldmünze, die vom Altair stammte als beweis für seine Glaubhaftigkeit. Er wolle sie führen bis zu einem kleinen Königreich, dass er aufgrund seiner vergangenen Taten wohl lieber nicht mehr besuchen möchte. Er warnte die Helden vor dem König, da dieser sehr sehr rechtschaffend tut und man Eindringlingen oft nicht fr4eundlich gegenübersteht. Gesagt getan. Die Helden kamen an ein Wachturm zahlten 120 GM damit sie in das Land dürfen wurden zum König vorgeführt. Dieser erkannt die richtigen Absichten der Gruppe, die sich bis dahin als NAturforscher ausgaben und durch diese Land ziehen wollte. Der König verlangte nun für die weiterreise der Helden 500Gm pro Kopf oder aber ein kleines Aufträgchen.

Der Auftrag 3 Tagesreisen von dem Städtle entfernt liegt ein Bauerndorf. Dort ind die jährlichen Steuerabgaben noch nicht entrichtet worden. Treibt sie ein, bringt sie zurück und ihr dürft passieren.

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Eps und son Kram auf die Ihr alle immer so scharf seit
  • Pauls letzter grandioser Auftritt gute Recherche gutes Spiel, tolle Ideen 1500 Ep
  • Bösbart 1750 Ep und denk dran nich ein jeder Mensch ist auch ein gegner (chaotisch—> bö)
  • Kendra 1650 EPS findet sie einen neuen Zweig ihrer Familie (Rosamunde Pilcher :-)
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Die Ankunft

Nachdem Torga und Lia die verbleibenden Goblinleichen bestattet haben, haben Sie sich auf die Suche nach dem Rest der Gruppe aufgemacht. In Djerdjab haben Sie erfahren, dass sich Kendra,Paul und Bösbart auf die Suche nach einem Land, was durch Sagen bekannt ist, aufgebrochen sind. In Golubac haben sie Hildorian über Kopf hängend in einem Baum vorgefunden. In einer lustigen Rettungsaktion durch Lea konnte Hilde befreit werden. Nun hieß es noch die Belohnung in Tortilia abzuholen, wo die Gruppe auch Ofram wiedergefunden hat. Lea hat sich aus bekannten Gründen nicht mit in die Stadt begeben. Nachdem die Belohung einkassiert wurde und man ferstgestellt hat, dass man schon seit längerem keine Taverne von innen gesehen hat und doch der Durst nach Bier sehr verlockend war, sind auf den Vorschlag Torgas hin Hilde und Bösbart in die Meerjungfrau eingekehrt. Die Gruppe um Torgar ließ leichtsinnigerweise die Steckbrieflige Suche nach Hilde und Co außer acht und man bestellte sich ein Bier. Nach kurzer Zeit wurde auch Hilde als einer der Verdächtigen erkannt und man ließ in verdeutlichen, dass Hilde mit nach draußen kommen solle. Es wurde Hilde mit ein paar Nachdrücklichen Hinweisen verdeutlicht, dass er doch die hälfte seines Kopfgeldes zahlen solle oder er wird ausgeliefert. Jedoch ließ Hilde sich nicht davon beeindrucken und lehnte ab. Kurzerhand viel er in Ohnmacht und Ofram und Torga, welche Hilde nach draußen gefolgt waren, versuchten die Situation zu klären. Ofram, verloren in seinen Gedanken sah es für angebracht einer Stimme in seinem Kopf zu folgen und fand sich später in einem Schiff wieder. Hilde wurde ebenfalls entführt und man nahm ihn alle seine Gegenstände, sowie sein Vermögen weg. Als ob dies noch nicht genug wäre Schnitt man ihm den rechten kleinen Finger ab und brannt ihm ein Mal der Assassinengilde auf die Stirn wodurch er Vogelfrei wird. Da siech Lea nun langsam Sorgen um die Gruppe macht reiste sie per Möwengestalt über die Stadt und fand hilde blutend am Ufer liegen. Die Gruppe sammelte sich wieder und zog weiter um den Rst der Helden zu finden.

Das Reich der Barbaren p. An der Grenze ankommend sah Lea Kendra und man war bereit den “Eintrittspreis” zu zahlen. Bis auf Ofram, welcher sich per Unsichtbarkeit rein schlich. Beim König angekommen musste sich Ofram rechtfertigen, wie er ohne zu zahlen ins Reich gekommen ist. Mit einem guten Bluff machte er dem König weiß, dass er über das Gebirge gekommen wäre. Nach einer Demonstrationsforderung des Königs sollte Ofram beweisen wie gut er klättern könne. Kendra erkannte geistesgegenwärtig, dass Lea Ofram die Schuhe schnell geben sollte damit er nicht auffliegt. Gesagt getan und Ofram wurde bekannt Als Ofram alias Reinhold Messner. Dem Auftrag des Königs folgend begab man sich in das Dorf um die Steuern einzutreiben. Mit der guten Idee von Lea, welche die Ernte um 30% durch göttliche Magie steigern konnte, willigte der Dofrsprecher ein, die Steuern zu bezahlen. Die Gruppe brach auf um die Steuern abzuliefern und wurden sogleich zum anderen Ende des Reiches gefürt. Dort wartete Tisolon schon auf die jetzt viel größer Gruppe und geleitete sie zum eingan des Altair.

Im Altair p. Die Gruppe erblieckt einen riesigen alten Krater dessen Ausmaße überwältigend erscheinen. In weiter ferne erblickte der ein Teil der Gruppe eine größere Stadt mit großen weißem Turm. Nach ein paar Metern kam eine Staubwolke welche durch eine Reitergruppe verursacht wurde. Als die Gruppe der Reiter näher kam entdeckt ein großteil der Helden einen impossanten Krieger, der die Reiter anführte. Auf dessen Helm war ein großer Halbmond angebracht, seine Rüstung schien sehr stabil ähnlich einer Ritterüstung, leuß Ihn jedoch Spielraum wie eine Lederrüstung. Der Anführer der Reiter stellte sich als Musashi vor und begrüßte die Gruppe. Erklärte ihnen kurz, dass man kurz vor dem Ausbruch einer gewaltigen Schlacht stehen würde und die Zeichen für Krieg deutlich sind. Die Helden erklärten sich bereit die Armee bei der kommenden Schlacht zu unterstützen. Angekommen im Militärlager konnte sich die Gruppe an Waffen kostenlos eindecken und gegen Dämmerung brachen in nördlicher ferne Signalfeuer aus. Diese breiteten sich in Windeseile gen Süden aus, bis sie schließlich den großen weißen Turm erreichten. ‘Die Feuer sahen bedrohlich aus und kündeten von der unheilvollen Schalcht. Sogleich brach Musashi mit einer Reitergruppe als Unterstützungsgruppe für die Schlacht auf. Torga wies darauf hin, dass er nicht auf dem Rücken eines Pferdes reisen werde, konnte jedoch vom Gegenteil überzeugt werden.

Die Schlacht p. Als die Helden die Feste Heldenmut erreichten sahen sie ein offenes Schlachtfeld vor sich. Horden von Orks, Ogern und Trollen griffen von mehreren Seiten die vorgelagerten Befestigungen an, die zum Teil schon gefallen waren. Auffallend für diesen Angriff war die geordnete Schlachtordnung der Orks die gezielt und zusammenarbeitend taktische Manöver durchführten. Es schien als ob endlose Horden aus den Bergen herab in das Tal strömten. In der ferne konnten einige Helden eine rotwirkende Gestalt ausmachen, die anscheinend die Befehle für die Horden erteilte. Die Feste Heldenmut war für die fliehenden Soldaten der letzte Hoffnungspunkt, so dass diese komplett überfüllt war und keinen weiteren mehr aufnehmen konnte. Der Angriff wurde zum Teil durch Katapultgeschosse eröffnet. Musashi stürzte sich mit seinen Reitern sogleich in die Schlacht und die Helden versuchten strategisch wichtige Positionen einzunehmen. Es zeigte sich, dass die Ork, Oger und Trolle versuchten über eine Zangenbewegung die Feste zu umkreisen und so einzunehmen. Den Helden gelang es nach unzähligen Feuerbällen, Blitzen und anderen Geschossen die Angreifer zurückzuwerfen. Worauf ein ohrenbeteubendes Horn geblasen wurde und die Horden sich zurückzogen. Leider war das Geräusch so laut, so dass einige der Helden taub wurden.

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EPS
  • Hilde (Stufe 6) 1136 und für Tortilia 3600
  • Lia 877 für die Schlacht (für gute Ideen und charakterähnliche Spielzüge die zur Redestellung 200 EP) sehr schön
  • Ofram 697 für Tortila 1733 (sorgst immer wieder für Unterhaltung, bist du vlt. in Wirklichkeit Ofram? zusätzlich für deine Rolle 150 Eps)
  • Torga 51 und 1133 für Tortilia (verstrickt dich nicht in Deinen Aussagen und deinen Handlungen 100 zusätzliche EPs für dein Rollenspiel) mach weiter und versuch Deiner Linie treu zu bleiben
  • Kendra 51 Eps (für die Rettung Oframs (Idee der Stiefel), Charaktertreue Linie und deines Mutes den Angreifern nicht auszuweichen 500 EPs)
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Die Gegenoffensive

Nachdem die Orks, Trolle und Oger zurückgeworfen wurden und man das Schlachtfeld nun mit genauerem Auge betrachten konnte wurde das Ausmaß der Schlacht erst richtig erkannt. Unzählige tote Orks, zum Teil verbrannt, und dazwischen immer wieder menschliche Krieger lagen überall auf dem Felde. Die Vorposten schienen in Takt zu sein und einige der Helden erkannten, dass diese wohl nun als Stützpunkt der Angreifer diente. Lia und Torga begaben sich auf eine Spionagemission. Lia in Gestalt einer Krähe und Torga watend/versteckend in den Eingeweiden und Leichenresten der Toten. Beim überfliegen der Befestigungen versuchte Lia die Gruppenstärke der Angreifer auszumachen und Torga erspähte Lücken in deren Verteidigung. So stellte Torgar fest, dass die Befestigungen durch den ersten Angriff sehr stark in Mitleidenschaft gezogen wurden und wohl kaum einen Gegenangriff standhalten würden. Als Lia so über die Befestigungen flog entdeckte sie im Gebirge 2 große Türme und flog auf sie drauf zu. Dort angekommen stellte sie fest, dass diese wie Totems aufgebaut waren. Im abstand von je 3m war eine neue Orkfigur aufgestellt in der Mitte befand sich eine Figur mit Flügeln die der ähnelte, welche die Helden zu Beginn der Schlacht in der Ferne erblickten. Am Ende der Totems befand sich ein großer Orkschädel und die Türme waren mit einer Art Brücke, die wohl zur Stabilisierung beider diente, verbunden. Nach diesen Türmen kam ein kleiner „Innenhof“ der zu einem großen Tor führte. Über dem Tor befand sich eine Tafel mit drakonischen Runen, die Lia jedoch nicht in der kurzen Zeit komplett entschlüsseln konnte. Während Lie diesen Ort erkundete fühlte sie sich in Abständen beobachtet und war der Meinung , dass eine der geflügelten Statuen sie beobachten würde. Auf ihren Rückflug bemerkte Lia, dass die Orks und die Trolle von den Ogern angeführt wurden und zum Teil auch gegen ihren Willen, was sich durch Peitschenhiebe vermuten ließ, dort „festgehalten“ wurden.

Nach den Erkundungen kehrten Lia und Torga zurück ins Lager und berichteten Musashi von Ihren Beobachtungen. Musashi fand dieses alles sehr Merkwürdig und beunruhigend. In alten Aufzeichnungen zeigte er Lia Zeichnungen von ähnlichen Gebäuden und erklärte der Gruppe den Hintergrund dieser Gebäude. Nebenbei gab er eine kleine Einführung in die Geschichte des Landes. Musashi wies später daruf hin, dass er sich aber nicht so genau mit diesen Geschichten auskenne und ließ nach den Chronisten rufen. Er teilte jedoch der Gruppe mit, dass man wohl einen Gegenschlag, um das Gelände wieder sicher zu machen, im Schutze der Nacht plante. Torgar, beflügelt von seinem Denken als großer Stratege, begab sich in das Generalszelt um dort den streitenden Generälen seine Taktik vorzuschlagen. Nachdem die Generäle seine Vorschläge anhörten fragten sie nach seinem Stand und mussten erkennen, dass Torga keine Erfahrung als ausgebildeter und spezialisierter Kämpfer besaß und wurde so auf seines Standes verwiesen, doch lieber das zu tun was er am besten könne. Sich unter seinesgleichen zu begeben um dort als Kleriker zu dienen und nicht sich als Stratege auszugeben.

Der Rest der Gruppe versuchte sich in dieser Zeit mittels Schlaf zu regenerieren. Am späten Nachmittag machte die Gruppe Bekanntschaft mit einem Menschen von magisch anziehender Ausstrahlungskraft, welcher sich als Dalrond Goldfuß, der Chronist vorstellte. Nach einer für die Gruppe ungewöhnlichen Begrüßung mit Musashi Erörterte Darlond der Gruppe noch einmal die Bedeutung dieser von Lia entdeckten Gebäude. In dieser Zeit liefen die Vorbereitungen auf die Gegenoffensive im Lager auf vollen hochtouren. Auch Musashi erkundete sich bei einigen Abenteurern über ihre Höhentauglichkeit und Sattelsicherheit und beschloss Kendra und Ofram als magische Unterstützung auf einen Flug mitzunehmen. Wie die Gruppe später erfuhr, ist Darlond ein Golddrache, der nun, da er anwesend ist im Kampf unterstützend eingreift.

Kurz nach Mitternacht begann der Gegenangriff. Nach anfänglichen Schwierigkeiten von Kendra den Drachen zu besteigen erhob sich dieser in einer so atemberaubenden Geschwindigkeit, so dass Ofram sein Bewusstsein verlor. Da Torgar es vorzieht eher zu laufen, begab er sich vorab zu Fuß in seine Stellung. In einer, für die Orks, Trolle und Oger, überaschenden Schlacht war diese auch bald für die Verteidiger von Borian schnell, dank der magischen Unterstützung Lias und Kendras, entschieden. Nach einer kurzen Pause zog die Gruppe mit Musashi und Darlond zu den erspähten Toren und analysierte diese. Darlond erklärte die Runen, dass sie zwar drakonischen Ursprunges seien aber eine andere Grammatik besitzen. Nach einer weile konnte Lia diese Auch übersetzen und die Gruppe erkannte, dass es sich um ein Rätsel zum öffnen der Tür handelt. Schließlich konnte die Gruppe das Rätsel Lösen und erblickt einen riesigen Raum mit 6 Säulen in der Mitte, wo sich Fackeln, die nicht magisch sind, befinden. Torgar konnte seinen Augen kaum trauen, dass es sich um gewöhnliche Fackeln handelt, da nach seiner Überlegung und Erfahrung diese ja nur eine begrenzte Brenndauer aufweisen. Der Raum ist in etwa 12eckig aufgebaut und an der Stirnseite befindet sich wieder eine große 2flüglige Metalltür, an den beiden Außenseiten gehen jeweils 2 weitere Eisentüren ab. Über der großen Tür befand sich eine Tafel, auf der nichts stand und die Gruppe kam zu den Entschluss, dass man wohl erst die anderen Türen, welche ebenfalls durch Rätsel verschlossen waren, öfnnen muss um diese Tür letztendlich zu öffnen.

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EP

Lia, der Spionagevogel und Runenleser 150 EPS für die Rätsel 787 EPS

Ofram, der Drachenbändiger 130 EPS für die Rätsel 600 EPS

Kendra, die Drachenreiterin 130EPS für die Rätsel 450 EPS

Torgar, der der durch die Leichen schleicht für die Rätsel 450 EPS

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die Hölen und die Rätsel

Eps: heute mal wegen zeitmangels ohne kommentare

Torgar: 5130EP

Ofram: 5130

Kendra: 5130 falls Stufe 9 Stufe 8: 6720

Lea: 7980

Ramme: 7980 + 150 für den geilen Konter, der Ofram aus der Rolle warf, genial weiter sone sprüche und aktionen, so is ein Barbar

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Roter Drache

Nachdem die Gruppe versucht hatte, den roten Drachen irgendwie loszuwerden und nun noch das Problem mit der offenen Decke bestand entschlossen sie sich ein weiteres mal sich den Drachen zu stellen. Es wurde ein Schlacht- und Notfallplan erstellt. Musashi erklärte sich bereit die Gruppe im Kampf gegen diese Bestie zu unterstützen. Er sagte aber, dass er noch ein wenig Zeit benötige um sich in einer Art Meditation auf diesen Kampf vorzubereiten. Nach einiger Zeit bemerkte die Gruppe eine kleinere äußerliche Veränderung von Musashi. Seine Augen wirkten Golden und blass durchsichtig ab und zu sah es so aus, als würde goldener Schweis seine Haut bedecken. Manche der Gruppenmitglieder erinnerten sich in diesem Zusammenhang an eine der Legenden, die sich um den Drachen Fenris erzählt wurden. So entschied man sich für den Plan, die Kämpfer auf den Drachen loszulassen und die Zauberwirker sollten vom natürlichen Schutz der Umgebung ihre Magie wirken. Als der rote Drache die Meute der Krieger auf sich anstürmen sah, speite er erneut einen Feuerkegel aus. Jedoch wie durch ein unerklärliches Mysterium wand sich der Feuerkegel um die Kampfer, als ob ein Schild diesen ablenke. Es gelang der Gruppe den Drachen zu besiegen. Einige entschlossen sich nun noch einmal sich dem stinkenden Loch zuzuwenden. Lia entschloss sich ein paar Wasserelementare zu beschwören und diese auf die Suche nach Gegenständen in das Loch zu entsenden. Als schwierig erwies sich jedoch die klare Definition des Suchbegriffes für die Elementare zu finden. Vergebens suasten so ein Elementar nachdem anderen in das Loch um allerlei Steine, Skelette und andere stinkende Dinge ans Tageslicht zu befördern. Nachdem nun einige Zeit verstrichen war entschloss man sich die anderen Türen zu öffnen. Dort traf man noch auf ein Lehmgolem, der jedoch der geballten Macht der Attacken der Gruppe nicht lange gewachsen war. Außerdem entdeckte man noch ein Buch, eine kleine Kiste, einen Rucksack und ein Stein, der einem um den Kopf kreist. Jetzt, wo alle Türen geöffnet waren entschloss sich die Gruppe auch noch die Letzte Tür zu öffnen und erspähte einen Thronsaal. Auf den Thron saß ein Ding, das dem ähnelte, was die Gruppe schon zuvor in der Schlacht erspähte.

EPS: da die Rätsel nun nich so ne Herausforderung waren gabs auf diese auch nich mehr soviel EPs, was das magere Ergebnis ausmacht.

Stufe 7: 4200

Stufe 8 Bösbart/ Lea/ Rame: 3200

Stufe 9 Lea? / Rame? / Kendra : 2700

Stufe 10 Ofram / Kendra?: 2000

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Der Dämon

Nachdem die Gruppe die letzte Tür öffnete erspähte sie einen größeren Thronsaal auf dessen Thron ein Glabrezu saß. Dieser sprach in einer seltsam klingenden Sprache zu den Abenteueren. Diesen gelang es den Glabrezu zu töten, doch bevor er starb rief er einen weiteren Dämon zur Hilfe herbei. Auch diesen Dämon konnte die Gruppe besiegen. Nachdem man alle bedrohungen ausgeschaltet hatte, machte sich Torgar an die Arbeit und heilter erstmal alle angeschlagenen verbündeten. Kurz daruf bemerkten sie, wie der Boden anfing zu beben und riesege Felsbrocken von der Decke stürtzten. Schnell wurde erkannt, dass dieses “Gebäude” einzustürtzen drohte. Jetzt war das oberste Gebot schnellstmöglichst hinaus zugelangen. Draußen angekommen implodierte der gesamte Gebäudekompllex. Die Gruppe machte sich nun auf zur Feste, wo sie sich säuberten und sich verköstigten. Lia fand Graupfote, der einige Gewichtsprobleme aufwies, wieder. Nachdem man gespest hatte brach die Gruppe mit Musashi auf nach Boria. Knapp 2 Tage war man Untzerwegs und wurde mit offenen Armen in Boria empfangen. Überall jubelten die Menschen, weiße Blüten verzierten den Weg der Gruppe. Ein wahrhaft Heldenhafter empfang. Beim König angekommen wurden die Abenteuerer darauf hingewiesen, dass auf ihren Schultern ein hohe Bürde liegt und es wurde über vergangene Fehltritte debattiert. König Borian der XI legte ihnen nahe, sich der eigenen Taten bewusst zu sein und dass es nicht ausreicht eine böse Kreatur zu erschlagen um gut zu sein. Sondern auch das eigene Verhalten spiegelt die gute Seite in einem nach außen. Denn der Ruf einer Gruppe ist der beste Garant für deren Überleben. Die Gruppe sollte die Worte auf sich wirken lassen und man wolle zu einem geeigneten Zeitpunkt diese Unterredung fortsetzen. Musasgi hieß die Gruppe in seinem Hause willkomen und gab einem jeden ein Zimmer. Noch am späten Nachmittag machte sich die Gruppe zum Marktiviertel auf um sich dort eineige Gegenstände anzusehen und zu erwerben.

Erfahrungspunkte für den Dämon und Boria

Stufe 7: 4350

Stufe 8: 3407

Stufe 9: 2850

Stufe 10: 2150

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