Rovania

Rovania und Umgebung

Am Abend wollten die Abenteurer noch etwas in der Stadt erleben und erkundigte sich nach verschiedenen Tavernen. Die wohl bekannteste Taverne in der Stadt Zum Halben Mond war jedoch total überfüllt. So entschied man sich für zwei verschiedene Tavernen, Ofram, Torga und Bösbart zog es in den „Reisenden“ wo man gutes Zwergenbier genießen kann. Der Abend verlief für die drei durchaus erfolgreich, denn nach ein paar Stunden und unzähligen Bieren begann Ofram sich als Tänzer zu behaupten und sorgte für gute Stimmung in der Taverne. Torgar sorgte mit seinem Instrument für die musikalische Begleitung der Tischtänze Oframs. Die beiden weiblichen Geselllen, Kendra und Lea zog es in den „Goldenen Krug“ eine etwas teurere Taverne für die gehobene Klasse. Dafür begaben sich beide nocheinmal zurück zu Musashis Haus um sich Stilgemäß zu Kleiden. Dort angekommen bemerkte man schon auf den ersten Blick, dass dies ein sehr nobles Etablissement sein musste. Es gab eine kleine Tanzfläche und die Kellner waren höflich und zuvorkommend. Das Essen und der Wein war zwar sehr teuer aber auch jede Goldmünze wert. Im Laufe des Abends versuchten sich die Beiden im Tanzen. Leas anfängliche Ungeschicktheit verklang nach ein paar Anläufen der Probe. Die beiden Damen bemerkten zudem ein sehr junges Paar, dass bei weitem nicht zu den übrigen Gästen dieses Hauses passte. Daraufhin suchte man das Gespräch mit dem jungen Paar und erführ, dass der junge Mann Alaaon hieß und Händler ist. Durch die Unruhen im Norden sicherte er sich ein bisschen Land und konnte lukrative Geschäfte abwickeln, so dass sein Umsatz stieg. Er empfahl den Damen im verlaufe des Gesprächs eine kleinere Handelsstadt, wo man ohne warte Zeiten magische Waffen erwerben kann. Mit den Informationen bepackt und dem Wein im Kopf begaben sich die Damen zurück zum Haus und bemerkten in dieser wunderschönen Sommernacht das mit Wasser befüllte und blau leuchtende Becken in Musashis Eingangsbereich. Sogleich entschlossen sie sich den Abend im Wasser ausklingen zu lassen. Am nächsten morgen begaben sich die Abenteurer auf um Darlond zu sprechen bezüglich des neuen Auftrages. Dort erfuhren sie ein Teil einer Geschichte über das Kind des Königs worüber aber ein tiefes Schweigen hängt.

Am darauffolgenden Tag erklärte die Gruppe Musashi, dass sie sich in Richtung Westen zu dem besagten Ort, dem Handelsposten in Leerdaran aufmachen wolle. So brach die Gruppe auf und folgte der großen Straße, die gut gepflastert war und zwei Wagen platz bot auf in Richtung Westen. Die Landschaft war meist eben und gut überschaubar. Am Wegesrand bemerkte die Gruppe eine große Anzahl verlassener Hütten und eine ebenso große Anzahl bewohnter Hütten. Als es Dämmerte entschloss man sich eine dieser verlassenen Hütten als Übernachtungsmöglichkeit zu nutzen. Die Hütte war recht klein, sowohl die Fenster waren vernagelt als auch die Tür. Bösbart entschloss sich kurzerhand die Tür aufzubrechen. Nachdem dies geschehen war, kam der Gruppe ein modriger Geruch entgegen und es bot sich ein dem Verfall preisgegebenes Innenleben dar. Scheinbar war das Dach undicht und Feuchtigkeit drang durch so dass das Holz anfing zu verfaulen. An einigen Stellen begannen schon Moose zu wachsen. Aufgrund dieses Anblickes und der Tatsache, das Torgar beim betreten des Hauses fasst durch den Boden gebrochen war entschied man sich doch lieber dafür, vor dem Hause zu nächtigen.

  • Während dieser Zeit hielt aufeinmal Bösbart seine Nase in den Wind und stellte fest: „ Hier, ganz in der nähe muss Wasser sein!“ * Ofram versuchte die Gruppe zu überreden in seinem magischen Haus zu nächtigen. Einzig und allein schlief dort Bösbart tief und fest. Da die anderen erkannten, dass dieses Haus wohl nicht real sein könne.

Zum erstaunen der Gruppe meldete sich Ofram für eine Wache, oder wurde dieser einfach zugeteilt. Während der Wache Oframs erspähte er in einiger Entfernung 2 Lichter. Nachdem er sich magisch schützte ging er auf diese drauf zu. Schließlich erkannte er einen Waagen auf dem 2 Männer saßen. Ofram sprach sie an und behauptete er sei ein Geist der stets verneint und wolle wissen wer sie sind und was sie tun. Im Augenwinkel bemerkte Ofram wie der eine nach hintn griff und ein blau leuchtenden Gegenstand hervorzog, womöglich ein Schwert. Ofram entschied, dass von diesen beiden wohl keine Gefahr ausgehen würde und ließ sie passieren. Während der Wagen seinen Weg fortsetzte, entdeckte Ofram wie sich eine der beiden Personen im Schutze der Nacht vom Wagen Sprang und sich in südliche Richtung begab. Scheinbar alles in Ordnung dachte sich Ofram und kehrte zum Lagerplatz zurück. Dort angekommen erspähte er in südlicher Richtung ein Leuchten, dass dem der tänzelnden Lichter glich und erwiderte das Leuchten ebenfalls durch tänzelnde Lichter. Ansonsten war die Nacht eher ruhig. Am nächsten morgen erzählte Ofram seinen Freunden, was während seiner Nacht passierte und Torgar ermahnte ihn: „Dieser Wagen, der könnte doch ein Händler gewesen sein. Mit magischen Waffen, die wir kaufen wollen. Jetzt kommt uns eine Kutsche entgegen, die womöglich so etwas zum Verkauf anbietet und du fragst nicht mal nach? Jetzt müssen wir doch mehrere Tagen reisen.“ (zitiert nach Gedächtnisprotokoll (smile) ) Während dieser Unterredung stellten Torgar und Kendra fest, dass sich auf Oframs Rücken ein ölig, schmieriger, zäher schleimartiger Fleck befand. Darufhin zog Ofram seine Kleider aus und musste feststellen, dass ein bisschen der Substanz bis auf seine Haut vorgedrungen war. Da Bösbarts Nase Wasser gerochen hatte begab sich Ofram, mit Schutz durch Rame, zu dem verheißungsvollen Wasser. Nach etwa 20 min erreichte das Duo einen kleinen See der einen Zu- und Abfluss besaß. Dort versuchte Ofram seine Kleidung zu Reinigen und stellte fest, dass das Wasser total aufschäumte auch wurde sein kleiner Fleck nach Berührung mit dem Wasser etwas größer. Dieser Fleck nahm nun die Gestalt einer Flechte oder eines Hautpilzes an, kleiner Hautpartikel lösten sich und die Haut wirkte bräunlich-rot. Zurück zur Gruppe zeigte Ofram seinen Rücken Torga und dieser Versuchte es mit Heilung. Jedoch wurde der Fleck dadurch noch größer und ekliger. Torgar empfahl Ofram lieber neue Kleider anzuziehen, jedoch besaß dieser keine Wechselkleider. Bösbart gab ihm großmütig ein Hemd und die Reise ging weiter.

Gegen Mittag erreichte die Gruppe ein Wäldchen, was willkommenen Schatten in der glühenden Mittagshitze bot. Nach einer Weile entdeckte man ein Gehöft, wo einige Gespanne davorstanden. Womöglich ein Ort wo Händler ihre Pferde tauschten und etwas Essen konnten. Es war jedoch kein Schild oder ähnliches zu erkennen, was diese Vermutung bestätigen könnte. Also trat man ein und bestellte und erschrak über die horrenden Preise dieser Lokalität. Bösbart, ohne bösen Willen, fragte gleich nachdem Essen den Wirt ob er schonmal etwas vergleichbares von Oframs Hautausschlag gehört hätte. Daraufhin wurde der Wirt zornig beschimpfte die Gruppe: was sie für Krankheiten in seine Stube brächten. Fluchtartig entschloss sich die Gruppe lieber dieses Haus zu verlassen um sich möglichen Ärger zu ersparen. Torgar wies Bösbart daraufhin, diese Geschichte nicht in aller Öffentlichkeit zu besprechen und vor allem nicht in Tavernen! Man setzte also die Reise fort.

Nach einigen hundert Metern kam der Gruppe ein ziemlich gut bewachter Track, bestehnd aus 3 Kutschen entgegen.Vor der ersten Kutsche Ritten 2 Wachleute in der Mitte 2 und am Ende 2. Die erste Kutsche war aus edlem braunen Holz mit Tür und Fenster an der Rückseite mit viel Gepäck beladen wie auch die anderen, die zweite Kutsche war aus schwarzem Holz mit Tür aber ohne Fenster und die dritte glich der ersten. Torgar versuchte Auffälligkeiten an den Kutschen zu erkennen, sah jedoch nichts außer einer wunderschön aussehenden jungen Frau in der ersten Kutsche. Diese bemerkte wohl Torgas suchende Augen und erwiederte seinen Blick und lächelte ihm bezaubernd zu. Woraufhin sich Torgar verneigte. Bösbart, von der Situation angetan, versuchte ebnfalls sein Glück an der zweiten Kutsche. Er musste jedoch feststellen, wie sehr er sich auch anstrengte, durch Holz kann er nicht blicken. Kendra musterte die Kutschen mit aufmerksamen Blick und stellte fest, dass sich im Ornament der Kutsche wohl ein Wappen befindet. Dieses ist viergeteilt, links Oben zeigt es einen Baum in voller Blüte, rechts unten einen verdorrten Baum und rechtsoben einen Apfel, links unten einen Apfel um dem sich eine Schlange schlängelt. Gegen Abend wurde der Wald auch lichter und so entschloss man sich am Ende des Waldes zu campieren. Während der Nachtwache vernahm Lea und Bösbart ein kettenrasseln und weckte die Gruppe. Jedoch konnte man nichts ausfindig machen. Da der Morgen bereits anbrach entschloss man sich auch gleich weiter zu reisen und man entdeckte nach ein paar Stunden eine Ansiedlung. Diese wurde durch Erdwälle und hölzerne Palisaden gesichert.

Dort angekommen stellte die Gruppe fest, dass dies Ausschließich hölzerne Lagerhäuser waren. Jedoch stach ein Bau im Zentrum dieser Ansiedlung ins Auge, denn dieser war aus Stein und am Eingansbereich erkannte Kendra das Wappen wieder, welches sie zuvor an dem Wagen ausmachen konnte. Die Gruppe erkundigte sich nach diesem Haus und erfuhr, dass dies das Wappen vom Baron Welcan von Goldfuß sei. Diesem gehören einige weitere Städte oder Siedlungen. Er befindet sich jedoch zur Zeit auf reisen, da er kürzlich geheiratet hat und nun seiner Frau das Land zeigen möchte. Außerdem erfuhr die Gruppe, dass sie die gewünschten Waffen im südlich gelegenem Ort Leerdaran erwerben könnten.

Sogleich brach man gen Süden auf und erreichte am Abend das kleine Städtchen Leerdaran. Jedoch waren die Tore verschlossen und die Wachen stellten sich Stur die Abenteurer herein zu lassen. Denn die Wachen wollten einen Pfand, dafür, dass die Gruppe auch die Wahrheit sagt und nicht die Stadt plündert, denn es sei ja beriets Abend und man lasse da keine gewöhnlichen Leute mehr in die Stadt. Der Pfand wäre die magische Waffe Bösbarts gewesen. Doch man konnte sich nicht einigen. So entschloss man das magische Schiff, direkt vor den Toren, zu beschwören um dort zu übernächtigen. Torgar hatte noch eine Idee wie er Ofram von seinem Leiden erlösen könnte und rieb in unter Deck mit Schnaps ein. Ofram schrie unter den Schmerzen und Torgar musste fesstellen, dass dies zwar half aber dafür Oframs kompletter Rücken nun keine Haut mehr besaß. Dieses Problemchen konnte jedoch mit kleinen Wunden heilen behoben werden, so dass Ofram wieder Haut auf dem Rücken besaß, sich jedoch dort wieder gleich dieses Gewüchs ausbreitete. Am nächsten morgen, mit Bösbarts Weckruf, „Setzt die Segel!“ kehrte das Leben im Schiff wieder ein und man konnte nun endlich die Stadt betreten ohne einen Pfand zu hinterlassen. Die Häuser in Leerdaran waren allesamt aus gräulichem Granit, jedoch konnte Bösbart die Gesteinsform nicht zuordnen. Im Zentrum dieser Stadt befand sich ein größerer Marktplatz in dessen Mite ein großer Brunnen Stand. Diesen zierte eine vergoldete männliche Figur die in der einen Hand ein Schwert und in der anderen Hand eine Axt hielt. Sogleich erkundigte sich die Gruppe nach einer Taverne und erhielt die Information, das Klacks sei eine gute Anlaufstelle. Also auf zum Klacks, dies war eine geräumige Taverne, bewirtet von einem Halbling Namens Klacks, der immer eine kleine Leiter hinter sich herzog um die Gäste bewirten zu können. Auch hier waren die Preise unverschämt teuer. Bei Klacks erkundigte sich die Gruppe nach Klerikern, Schmieden und Magiern. Schnell stellte sich heraus, dass die Kleriker welche Fharlaghn anbeteten wohl keine Hilfe für Ofram darstellen würden. Die einzige Hoffnung lag in der Magierin Midra. So begab man sich dorthin und schilderte die Problematik. Midra beäugte Ofram genau und schnitt eine Hautprobe aus Ofram heraus. Sie sagte aber gleich, dass sie Zeit benötige um diese „Flechte“ zu analysieren. So begab sich die Gruppe wieder ins Zentrum und stellte fest, dass sich der Markt langsam stetig füllte und ein durchkommen sich als Schwierig erwies. Die Gruppe kaufte ein magischen Rapier und ein magisches Schild. Nachdem einige Zeit verstrichen war und man nun zum dritten mal bei Midra aufschlug, war diese mit ihren Nachforschungen fast am Ende. Die Gruppe erfuhr, dass dies das Werk eines nekromantischen Zaubers sei, der dazu diene geeignete Kandidaten zu markieren die für bestimmte Rituale dieser düsteren Zauberkunst von Nöten sind. Sie stellte außerdem fest, dass dies womöglich eine neue Form dieses Zaubers sei, da sämtliche Werke die sie besaß nicht genau auf dieses Phänomen zutreffen würden. Sie empfahl der Gruppe Ofram magisch zu verhüllen, dies würde das ausfindigmachen erschwären. Toragar versuchte noch Fluch brechen, jedoch wurde dadurch die Hautveränderung nur noch größer. Einzig Kälte ließ diesen Pilz zurück gehen, dies stellte Kendra fest als sie Ofram mit Eis zaubern beschoss.

Um wenigstens ein Teil der Kosten wieder zu bekommen versuchte sich die Gruppe als Begleitschutz für die Händler. Sie mussten jedoch erfahren, dass man dafür ein gewisses Zeugnis benötigt, welches nur von Goldfuß oder seinem Adjutanten ausgestellt wird. So konnte die Gruppe keinen Auftrag an Land ziehen, bis auf ein Händler, der aber nicht soviel zahlen wollte wie die Gruppe verlangte und sich auch nicht mehr bei ihnen meldete. So brach die Gruppe wieder auf zum Handelsposten im Norden, wo sich der Herrschaftssitz von Goldfuß befand. Dort angekommen musste die Gruppe penible Details aus ihrem Leben schildern und sollte dann für die Prüfung der Information pro Kopf 5 GM zahlen.

EPS: Lea: 250

Kendra: 550

Bösbart: 550

Torgar: 450 falls Lvl. 10 ansonsten wie Kendra und BB

Ofram: 650 son Pilz is schon ne fiese Angelegenheit

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Der Dämon

Nachdem die Gruppe die letzte Tür öffnete erspähte sie einen größeren Thronsaal auf dessen Thron ein Glabrezu saß. Dieser sprach in einer seltsam klingenden Sprache zu den Abenteueren. Diesen gelang es den Glabrezu zu töten, doch bevor er starb rief er einen weiteren Dämon zur Hilfe herbei. Auch diesen Dämon konnte die Gruppe besiegen. Nachdem man alle bedrohungen ausgeschaltet hatte, machte sich Torgar an die Arbeit und heilter erstmal alle angeschlagenen verbündeten. Kurz daruf bemerkten sie, wie der Boden anfing zu beben und riesege Felsbrocken von der Decke stürtzten. Schnell wurde erkannt, dass dieses “Gebäude” einzustürtzen drohte. Jetzt war das oberste Gebot schnellstmöglichst hinaus zugelangen. Draußen angekommen implodierte der gesamte Gebäudekompllex. Die Gruppe machte sich nun auf zur Feste, wo sie sich säuberten und sich verköstigten. Lia fand Graupfote, der einige Gewichtsprobleme aufwies, wieder. Nachdem man gespest hatte brach die Gruppe mit Musashi auf nach Boria. Knapp 2 Tage war man Untzerwegs und wurde mit offenen Armen in Boria empfangen. Überall jubelten die Menschen, weiße Blüten verzierten den Weg der Gruppe. Ein wahrhaft Heldenhafter empfang. Beim König angekommen wurden die Abenteuerer darauf hingewiesen, dass auf ihren Schultern ein hohe Bürde liegt und es wurde über vergangene Fehltritte debattiert. König Borian der XI legte ihnen nahe, sich der eigenen Taten bewusst zu sein und dass es nicht ausreicht eine böse Kreatur zu erschlagen um gut zu sein. Sondern auch das eigene Verhalten spiegelt die gute Seite in einem nach außen. Denn der Ruf einer Gruppe ist der beste Garant für deren Überleben. Die Gruppe sollte die Worte auf sich wirken lassen und man wolle zu einem geeigneten Zeitpunkt diese Unterredung fortsetzen. Musasgi hieß die Gruppe in seinem Hause willkomen und gab einem jeden ein Zimmer. Noch am späten Nachmittag machte sich die Gruppe zum Marktiviertel auf um sich dort eineige Gegenstände anzusehen und zu erwerben.

Erfahrungspunkte für den Dämon und Boria

Stufe 7: 4350

Stufe 8: 3407

Stufe 9: 2850

Stufe 10: 2150

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Roter Drache

Nachdem die Gruppe versucht hatte, den roten Drachen irgendwie loszuwerden und nun noch das Problem mit der offenen Decke bestand entschlossen sie sich ein weiteres mal sich den Drachen zu stellen. Es wurde ein Schlacht- und Notfallplan erstellt. Musashi erklärte sich bereit die Gruppe im Kampf gegen diese Bestie zu unterstützen. Er sagte aber, dass er noch ein wenig Zeit benötige um sich in einer Art Meditation auf diesen Kampf vorzubereiten. Nach einiger Zeit bemerkte die Gruppe eine kleinere äußerliche Veränderung von Musashi. Seine Augen wirkten Golden und blass durchsichtig ab und zu sah es so aus, als würde goldener Schweis seine Haut bedecken. Manche der Gruppenmitglieder erinnerten sich in diesem Zusammenhang an eine der Legenden, die sich um den Drachen Fenris erzählt wurden. So entschied man sich für den Plan, die Kämpfer auf den Drachen loszulassen und die Zauberwirker sollten vom natürlichen Schutz der Umgebung ihre Magie wirken. Als der rote Drache die Meute der Krieger auf sich anstürmen sah, speite er erneut einen Feuerkegel aus. Jedoch wie durch ein unerklärliches Mysterium wand sich der Feuerkegel um die Kampfer, als ob ein Schild diesen ablenke. Es gelang der Gruppe den Drachen zu besiegen. Einige entschlossen sich nun noch einmal sich dem stinkenden Loch zuzuwenden. Lia entschloss sich ein paar Wasserelementare zu beschwören und diese auf die Suche nach Gegenständen in das Loch zu entsenden. Als schwierig erwies sich jedoch die klare Definition des Suchbegriffes für die Elementare zu finden. Vergebens suasten so ein Elementar nachdem anderen in das Loch um allerlei Steine, Skelette und andere stinkende Dinge ans Tageslicht zu befördern. Nachdem nun einige Zeit verstrichen war entschloss man sich die anderen Türen zu öffnen. Dort traf man noch auf ein Lehmgolem, der jedoch der geballten Macht der Attacken der Gruppe nicht lange gewachsen war. Außerdem entdeckte man noch ein Buch, eine kleine Kiste, einen Rucksack und ein Stein, der einem um den Kopf kreist. Jetzt, wo alle Türen geöffnet waren entschloss sich die Gruppe auch noch die Letzte Tür zu öffnen und erspähte einen Thronsaal. Auf den Thron saß ein Ding, das dem ähnelte, was die Gruppe schon zuvor in der Schlacht erspähte.

EPS: da die Rätsel nun nich so ne Herausforderung waren gabs auf diese auch nich mehr soviel EPs, was das magere Ergebnis ausmacht.

Stufe 7: 4200

Stufe 8 Bösbart/ Lea/ Rame: 3200

Stufe 9 Lea? / Rame? / Kendra : 2700

Stufe 10 Ofram / Kendra?: 2000

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die Hölen und die Rätsel

Eps: heute mal wegen zeitmangels ohne kommentare

Torgar: 5130EP

Ofram: 5130

Kendra: 5130 falls Stufe 9 Stufe 8: 6720

Lea: 7980

Ramme: 7980 + 150 für den geilen Konter, der Ofram aus der Rolle warf, genial weiter sone sprüche und aktionen, so is ein Barbar

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EP

Lia, der Spionagevogel und Runenleser 150 EPS für die Rätsel 787 EPS

Ofram, der Drachenbändiger 130 EPS für die Rätsel 600 EPS

Kendra, die Drachenreiterin 130EPS für die Rätsel 450 EPS

Torgar, der der durch die Leichen schleicht für die Rätsel 450 EPS

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Die Gegenoffensive

Nachdem die Orks, Trolle und Oger zurückgeworfen wurden und man das Schlachtfeld nun mit genauerem Auge betrachten konnte wurde das Ausmaß der Schlacht erst richtig erkannt. Unzählige tote Orks, zum Teil verbrannt, und dazwischen immer wieder menschliche Krieger lagen überall auf dem Felde. Die Vorposten schienen in Takt zu sein und einige der Helden erkannten, dass diese wohl nun als Stützpunkt der Angreifer diente. Lia und Torga begaben sich auf eine Spionagemission. Lia in Gestalt einer Krähe und Torga watend/versteckend in den Eingeweiden und Leichenresten der Toten. Beim überfliegen der Befestigungen versuchte Lia die Gruppenstärke der Angreifer auszumachen und Torga erspähte Lücken in deren Verteidigung. So stellte Torgar fest, dass die Befestigungen durch den ersten Angriff sehr stark in Mitleidenschaft gezogen wurden und wohl kaum einen Gegenangriff standhalten würden. Als Lia so über die Befestigungen flog entdeckte sie im Gebirge 2 große Türme und flog auf sie drauf zu. Dort angekommen stellte sie fest, dass diese wie Totems aufgebaut waren. Im abstand von je 3m war eine neue Orkfigur aufgestellt in der Mitte befand sich eine Figur mit Flügeln die der ähnelte, welche die Helden zu Beginn der Schlacht in der Ferne erblickten. Am Ende der Totems befand sich ein großer Orkschädel und die Türme waren mit einer Art Brücke, die wohl zur Stabilisierung beider diente, verbunden. Nach diesen Türmen kam ein kleiner „Innenhof“ der zu einem großen Tor führte. Über dem Tor befand sich eine Tafel mit drakonischen Runen, die Lia jedoch nicht in der kurzen Zeit komplett entschlüsseln konnte. Während Lie diesen Ort erkundete fühlte sie sich in Abständen beobachtet und war der Meinung , dass eine der geflügelten Statuen sie beobachten würde. Auf ihren Rückflug bemerkte Lia, dass die Orks und die Trolle von den Ogern angeführt wurden und zum Teil auch gegen ihren Willen, was sich durch Peitschenhiebe vermuten ließ, dort „festgehalten“ wurden.

Nach den Erkundungen kehrten Lia und Torga zurück ins Lager und berichteten Musashi von Ihren Beobachtungen. Musashi fand dieses alles sehr Merkwürdig und beunruhigend. In alten Aufzeichnungen zeigte er Lia Zeichnungen von ähnlichen Gebäuden und erklärte der Gruppe den Hintergrund dieser Gebäude. Nebenbei gab er eine kleine Einführung in die Geschichte des Landes. Musashi wies später daruf hin, dass er sich aber nicht so genau mit diesen Geschichten auskenne und ließ nach den Chronisten rufen. Er teilte jedoch der Gruppe mit, dass man wohl einen Gegenschlag, um das Gelände wieder sicher zu machen, im Schutze der Nacht plante. Torgar, beflügelt von seinem Denken als großer Stratege, begab sich in das Generalszelt um dort den streitenden Generälen seine Taktik vorzuschlagen. Nachdem die Generäle seine Vorschläge anhörten fragten sie nach seinem Stand und mussten erkennen, dass Torga keine Erfahrung als ausgebildeter und spezialisierter Kämpfer besaß und wurde so auf seines Standes verwiesen, doch lieber das zu tun was er am besten könne. Sich unter seinesgleichen zu begeben um dort als Kleriker zu dienen und nicht sich als Stratege auszugeben.

Der Rest der Gruppe versuchte sich in dieser Zeit mittels Schlaf zu regenerieren. Am späten Nachmittag machte die Gruppe Bekanntschaft mit einem Menschen von magisch anziehender Ausstrahlungskraft, welcher sich als Dalrond Goldfuß, der Chronist vorstellte. Nach einer für die Gruppe ungewöhnlichen Begrüßung mit Musashi Erörterte Darlond der Gruppe noch einmal die Bedeutung dieser von Lia entdeckten Gebäude. In dieser Zeit liefen die Vorbereitungen auf die Gegenoffensive im Lager auf vollen hochtouren. Auch Musashi erkundete sich bei einigen Abenteurern über ihre Höhentauglichkeit und Sattelsicherheit und beschloss Kendra und Ofram als magische Unterstützung auf einen Flug mitzunehmen. Wie die Gruppe später erfuhr, ist Darlond ein Golddrache, der nun, da er anwesend ist im Kampf unterstützend eingreift.

Kurz nach Mitternacht begann der Gegenangriff. Nach anfänglichen Schwierigkeiten von Kendra den Drachen zu besteigen erhob sich dieser in einer so atemberaubenden Geschwindigkeit, so dass Ofram sein Bewusstsein verlor. Da Torgar es vorzieht eher zu laufen, begab er sich vorab zu Fuß in seine Stellung. In einer, für die Orks, Trolle und Oger, überaschenden Schlacht war diese auch bald für die Verteidiger von Borian schnell, dank der magischen Unterstützung Lias und Kendras, entschieden. Nach einer kurzen Pause zog die Gruppe mit Musashi und Darlond zu den erspähten Toren und analysierte diese. Darlond erklärte die Runen, dass sie zwar drakonischen Ursprunges seien aber eine andere Grammatik besitzen. Nach einer weile konnte Lia diese Auch übersetzen und die Gruppe erkannte, dass es sich um ein Rätsel zum öffnen der Tür handelt. Schließlich konnte die Gruppe das Rätsel Lösen und erblickt einen riesigen Raum mit 6 Säulen in der Mitte, wo sich Fackeln, die nicht magisch sind, befinden. Torgar konnte seinen Augen kaum trauen, dass es sich um gewöhnliche Fackeln handelt, da nach seiner Überlegung und Erfahrung diese ja nur eine begrenzte Brenndauer aufweisen. Der Raum ist in etwa 12eckig aufgebaut und an der Stirnseite befindet sich wieder eine große 2flüglige Metalltür, an den beiden Außenseiten gehen jeweils 2 weitere Eisentüren ab. Über der großen Tür befand sich eine Tafel, auf der nichts stand und die Gruppe kam zu den Entschluss, dass man wohl erst die anderen Türen, welche ebenfalls durch Rätsel verschlossen waren, öfnnen muss um diese Tür letztendlich zu öffnen.

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EPS
  • Hilde (Stufe 6) 1136 und für Tortilia 3600
  • Lia 877 für die Schlacht (für gute Ideen und charakterähnliche Spielzüge die zur Redestellung 200 EP) sehr schön
  • Ofram 697 für Tortila 1733 (sorgst immer wieder für Unterhaltung, bist du vlt. in Wirklichkeit Ofram? zusätzlich für deine Rolle 150 Eps)
  • Torga 51 und 1133 für Tortilia (verstrickt dich nicht in Deinen Aussagen und deinen Handlungen 100 zusätzliche EPs für dein Rollenspiel) mach weiter und versuch Deiner Linie treu zu bleiben
  • Kendra 51 Eps (für die Rettung Oframs (Idee der Stiefel), Charaktertreue Linie und deines Mutes den Angreifern nicht auszuweichen 500 EPs)
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Die Ankunft

Nachdem Torga und Lia die verbleibenden Goblinleichen bestattet haben, haben Sie sich auf die Suche nach dem Rest der Gruppe aufgemacht. In Djerdjab haben Sie erfahren, dass sich Kendra,Paul und Bösbart auf die Suche nach einem Land, was durch Sagen bekannt ist, aufgebrochen sind. In Golubac haben sie Hildorian über Kopf hängend in einem Baum vorgefunden. In einer lustigen Rettungsaktion durch Lea konnte Hilde befreit werden. Nun hieß es noch die Belohnung in Tortilia abzuholen, wo die Gruppe auch Ofram wiedergefunden hat. Lea hat sich aus bekannten Gründen nicht mit in die Stadt begeben. Nachdem die Belohung einkassiert wurde und man ferstgestellt hat, dass man schon seit längerem keine Taverne von innen gesehen hat und doch der Durst nach Bier sehr verlockend war, sind auf den Vorschlag Torgas hin Hilde und Bösbart in die Meerjungfrau eingekehrt. Die Gruppe um Torgar ließ leichtsinnigerweise die Steckbrieflige Suche nach Hilde und Co außer acht und man bestellte sich ein Bier. Nach kurzer Zeit wurde auch Hilde als einer der Verdächtigen erkannt und man ließ in verdeutlichen, dass Hilde mit nach draußen kommen solle. Es wurde Hilde mit ein paar Nachdrücklichen Hinweisen verdeutlicht, dass er doch die hälfte seines Kopfgeldes zahlen solle oder er wird ausgeliefert. Jedoch ließ Hilde sich nicht davon beeindrucken und lehnte ab. Kurzerhand viel er in Ohnmacht und Ofram und Torga, welche Hilde nach draußen gefolgt waren, versuchten die Situation zu klären. Ofram, verloren in seinen Gedanken sah es für angebracht einer Stimme in seinem Kopf zu folgen und fand sich später in einem Schiff wieder. Hilde wurde ebenfalls entführt und man nahm ihn alle seine Gegenstände, sowie sein Vermögen weg. Als ob dies noch nicht genug wäre Schnitt man ihm den rechten kleinen Finger ab und brannt ihm ein Mal der Assassinengilde auf die Stirn wodurch er Vogelfrei wird. Da siech Lea nun langsam Sorgen um die Gruppe macht reiste sie per Möwengestalt über die Stadt und fand hilde blutend am Ufer liegen. Die Gruppe sammelte sich wieder und zog weiter um den Rst der Helden zu finden.

Das Reich der Barbaren p. An der Grenze ankommend sah Lea Kendra und man war bereit den “Eintrittspreis” zu zahlen. Bis auf Ofram, welcher sich per Unsichtbarkeit rein schlich. Beim König angekommen musste sich Ofram rechtfertigen, wie er ohne zu zahlen ins Reich gekommen ist. Mit einem guten Bluff machte er dem König weiß, dass er über das Gebirge gekommen wäre. Nach einer Demonstrationsforderung des Königs sollte Ofram beweisen wie gut er klättern könne. Kendra erkannte geistesgegenwärtig, dass Lea Ofram die Schuhe schnell geben sollte damit er nicht auffliegt. Gesagt getan und Ofram wurde bekannt Als Ofram alias Reinhold Messner. Dem Auftrag des Königs folgend begab man sich in das Dorf um die Steuern einzutreiben. Mit der guten Idee von Lea, welche die Ernte um 30% durch göttliche Magie steigern konnte, willigte der Dofrsprecher ein, die Steuern zu bezahlen. Die Gruppe brach auf um die Steuern abzuliefern und wurden sogleich zum anderen Ende des Reiches gefürt. Dort wartete Tisolon schon auf die jetzt viel größer Gruppe und geleitete sie zum eingan des Altair.

Im Altair p. Die Gruppe erblieckt einen riesigen alten Krater dessen Ausmaße überwältigend erscheinen. In weiter ferne erblickte der ein Teil der Gruppe eine größere Stadt mit großen weißem Turm. Nach ein paar Metern kam eine Staubwolke welche durch eine Reitergruppe verursacht wurde. Als die Gruppe der Reiter näher kam entdeckt ein großteil der Helden einen impossanten Krieger, der die Reiter anführte. Auf dessen Helm war ein großer Halbmond angebracht, seine Rüstung schien sehr stabil ähnlich einer Ritterüstung, leuß Ihn jedoch Spielraum wie eine Lederrüstung. Der Anführer der Reiter stellte sich als Musashi vor und begrüßte die Gruppe. Erklärte ihnen kurz, dass man kurz vor dem Ausbruch einer gewaltigen Schlacht stehen würde und die Zeichen für Krieg deutlich sind. Die Helden erklärten sich bereit die Armee bei der kommenden Schlacht zu unterstützen. Angekommen im Militärlager konnte sich die Gruppe an Waffen kostenlos eindecken und gegen Dämmerung brachen in nördlicher ferne Signalfeuer aus. Diese breiteten sich in Windeseile gen Süden aus, bis sie schließlich den großen weißen Turm erreichten. ‘Die Feuer sahen bedrohlich aus und kündeten von der unheilvollen Schalcht. Sogleich brach Musashi mit einer Reitergruppe als Unterstützungsgruppe für die Schlacht auf. Torga wies darauf hin, dass er nicht auf dem Rücken eines Pferdes reisen werde, konnte jedoch vom Gegenteil überzeugt werden.

Die Schlacht p. Als die Helden die Feste Heldenmut erreichten sahen sie ein offenes Schlachtfeld vor sich. Horden von Orks, Ogern und Trollen griffen von mehreren Seiten die vorgelagerten Befestigungen an, die zum Teil schon gefallen waren. Auffallend für diesen Angriff war die geordnete Schlachtordnung der Orks die gezielt und zusammenarbeitend taktische Manöver durchführten. Es schien als ob endlose Horden aus den Bergen herab in das Tal strömten. In der ferne konnten einige Helden eine rotwirkende Gestalt ausmachen, die anscheinend die Befehle für die Horden erteilte. Die Feste Heldenmut war für die fliehenden Soldaten der letzte Hoffnungspunkt, so dass diese komplett überfüllt war und keinen weiteren mehr aufnehmen konnte. Der Angriff wurde zum Teil durch Katapultgeschosse eröffnet. Musashi stürzte sich mit seinen Reitern sogleich in die Schlacht und die Helden versuchten strategisch wichtige Positionen einzunehmen. Es zeigte sich, dass die Ork, Oger und Trolle versuchten über eine Zangenbewegung die Feste zu umkreisen und so einzunehmen. Den Helden gelang es nach unzähligen Feuerbällen, Blitzen und anderen Geschossen die Angreifer zurückzuwerfen. Worauf ein ohrenbeteubendes Horn geblasen wurde und die Horden sich zurückzogen. Leider war das Geräusch so laut, so dass einige der Helden taub wurden.

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Eps und son Kram auf die Ihr alle immer so scharf seit
  • Pauls letzter grandioser Auftritt gute Recherche gutes Spiel, tolle Ideen 1500 Ep
  • Bösbart 1750 Ep und denk dran nich ein jeder Mensch ist auch ein gegner (chaotisch—> bö)
  • Kendra 1650 EPS findet sie einen neuen Zweig ihrer Familie (Rosamunde Pilcher :-)
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Der Aufbruch

Was bisher geschah…. Nachdem die Helden feststellen mussten, dass die Goblins unschuldig waren. Haben sie sich auf den Weg nach Djerdjap zurück gemacht. Außer Torga, der unbedingt alle Goblins standesgemäß beerdigen wollte. In Djerdjab angekommen stellten die Helden fest, dass hier ein großes Fest stattfindet. Es war ein Fest für die erste Karavane aus Broken Forrest. Kendra fand heraus, dass der Karavanenführer auch aus dem Adelshaus von Andelo abstammt und somit ein entfernter Verwandter von ihr ist. Ein Barde erzählte Paul Blume von einem Land Names Altair im hohen Norden, dort soll das Paradies auf Erden sein. Es bot sich die Gelegenheit mit der Karavane Richtung Norden zu ziehen und außerdem bot der Barde an, Informationen zum Weg nach Altair zu verkaufen. Jedoch stellten sich die Verhandlungen mit dem Karavanenführer als, naja unpassend, heraus, so dass der Karavanenführer sein Angebot und seine Bezahlung von Kendra zurücknahm. Jetzt besuchten alle Helden den Zeltplatz der Karavane und mussten feststellen, das hier irgenwie Magie im SPiel war. Sie sahen Leute in ein Zelt gehen, höten Stimmen aus dem Zelt und noch mehr Leute gingen in das Zelt, was ist hier bloß geschehen? Nach einer Weile bemerkten die Helden, dass das Lager von Personen leer gefegt ist. Sie bekamen eine Nachricht vom Barden der sie in 3 Tagen in Richtung Golubac treffen wollte. Also auf nach Golubac. Dort angekommen erspähte Kendra zwei Leute mit dem Zeichen von Renegar. Also hiess es ungemerkt durch Golubac zu schleichen, wo nun auch noch Wachen patrouillietren. Nach ein paar Stunden überlegte sich jedoch die “Heldengruppe” zurückzukehren und die Gefolgsleute von Renegar auszuschalten. Geplant, gedacht und ja umgesetzt. Keiner wollte das zögerliche Nein von Kendra hören und auch keiner hörte auf Kendra als diese vorschlug doch ersteinmal mit den Wachen zu reden. So nahm der diabolische Plan seinen Lauf. Paul schmierte die Linke Wache, die darauf auch gleich zu Boden flutschte und Bösbart stürmte aufd die Rechte Wache zu. Sein Angriff traf den Armen so gewaltig, dass er jetzt von Schlüsselbein bis zur Hüfte gespalten war. Es stellte sich heraus, dass dies gar keine richtigen Wachen waren sondern nur Dorfbewohner aus Tortilia und Djerdjab die eine Meliz zur Sicherung gegen die Goblins aufstellen wollte.

Die reise geht weiter… Endlich trafen sich die Helden mit dem Barden und dieser zeigte Ihnen eine Goldmünze, die vom Altair stammte als beweis für seine Glaubhaftigkeit. Er wolle sie führen bis zu einem kleinen Königreich, dass er aufgrund seiner vergangenen Taten wohl lieber nicht mehr besuchen möchte. Er warnte die Helden vor dem König, da dieser sehr sehr rechtschaffend tut und man Eindringlingen oft nicht fr4eundlich gegenübersteht. Gesagt getan. Die Helden kamen an ein Wachturm zahlten 120 GM damit sie in das Land dürfen wurden zum König vorgeführt. Dieser erkannt die richtigen Absichten der Gruppe, die sich bis dahin als NAturforscher ausgaben und durch diese Land ziehen wollte. Der König verlangte nun für die weiterreise der Helden 500Gm pro Kopf oder aber ein kleines Aufträgchen.

Der Auftrag 3 Tagesreisen von dem Städtle entfernt liegt ein Bauerndorf. Dort ind die jährlichen Steuerabgaben noch nicht entrichtet worden. Treibt sie ein, bringt sie zurück und ihr dürft passieren.

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