Rovania

Die Ankunft

Nachdem Torga und Lia die verbleibenden Goblinleichen bestattet haben, haben Sie sich auf die Suche nach dem Rest der Gruppe aufgemacht. In Djerdjab haben Sie erfahren, dass sich Kendra,Paul und Bösbart auf die Suche nach einem Land, was durch Sagen bekannt ist, aufgebrochen sind. In Golubac haben sie Hildorian über Kopf hängend in einem Baum vorgefunden. In einer lustigen Rettungsaktion durch Lea konnte Hilde befreit werden. Nun hieß es noch die Belohnung in Tortilia abzuholen, wo die Gruppe auch Ofram wiedergefunden hat. Lea hat sich aus bekannten Gründen nicht mit in die Stadt begeben. Nachdem die Belohung einkassiert wurde und man ferstgestellt hat, dass man schon seit längerem keine Taverne von innen gesehen hat und doch der Durst nach Bier sehr verlockend war, sind auf den Vorschlag Torgas hin Hilde und Bösbart in die Meerjungfrau eingekehrt. Die Gruppe um Torgar ließ leichtsinnigerweise die Steckbrieflige Suche nach Hilde und Co außer acht und man bestellte sich ein Bier. Nach kurzer Zeit wurde auch Hilde als einer der Verdächtigen erkannt und man ließ in verdeutlichen, dass Hilde mit nach draußen kommen solle. Es wurde Hilde mit ein paar Nachdrücklichen Hinweisen verdeutlicht, dass er doch die hälfte seines Kopfgeldes zahlen solle oder er wird ausgeliefert. Jedoch ließ Hilde sich nicht davon beeindrucken und lehnte ab. Kurzerhand viel er in Ohnmacht und Ofram und Torga, welche Hilde nach draußen gefolgt waren, versuchten die Situation zu klären. Ofram, verloren in seinen Gedanken sah es für angebracht einer Stimme in seinem Kopf zu folgen und fand sich später in einem Schiff wieder. Hilde wurde ebenfalls entführt und man nahm ihn alle seine Gegenstände, sowie sein Vermögen weg. Als ob dies noch nicht genug wäre Schnitt man ihm den rechten kleinen Finger ab und brannt ihm ein Mal der Assassinengilde auf die Stirn wodurch er Vogelfrei wird. Da siech Lea nun langsam Sorgen um die Gruppe macht reiste sie per Möwengestalt über die Stadt und fand hilde blutend am Ufer liegen. Die Gruppe sammelte sich wieder und zog weiter um den Rst der Helden zu finden.

Das Reich der Barbaren p. An der Grenze ankommend sah Lea Kendra und man war bereit den “Eintrittspreis” zu zahlen. Bis auf Ofram, welcher sich per Unsichtbarkeit rein schlich. Beim König angekommen musste sich Ofram rechtfertigen, wie er ohne zu zahlen ins Reich gekommen ist. Mit einem guten Bluff machte er dem König weiß, dass er über das Gebirge gekommen wäre. Nach einer Demonstrationsforderung des Königs sollte Ofram beweisen wie gut er klättern könne. Kendra erkannte geistesgegenwärtig, dass Lea Ofram die Schuhe schnell geben sollte damit er nicht auffliegt. Gesagt getan und Ofram wurde bekannt Als Ofram alias Reinhold Messner. Dem Auftrag des Königs folgend begab man sich in das Dorf um die Steuern einzutreiben. Mit der guten Idee von Lea, welche die Ernte um 30% durch göttliche Magie steigern konnte, willigte der Dofrsprecher ein, die Steuern zu bezahlen. Die Gruppe brach auf um die Steuern abzuliefern und wurden sogleich zum anderen Ende des Reiches gefürt. Dort wartete Tisolon schon auf die jetzt viel größer Gruppe und geleitete sie zum eingan des Altair.

Im Altair p. Die Gruppe erblieckt einen riesigen alten Krater dessen Ausmaße überwältigend erscheinen. In weiter ferne erblickte der ein Teil der Gruppe eine größere Stadt mit großen weißem Turm. Nach ein paar Metern kam eine Staubwolke welche durch eine Reitergruppe verursacht wurde. Als die Gruppe der Reiter näher kam entdeckt ein großteil der Helden einen impossanten Krieger, der die Reiter anführte. Auf dessen Helm war ein großer Halbmond angebracht, seine Rüstung schien sehr stabil ähnlich einer Ritterüstung, leuß Ihn jedoch Spielraum wie eine Lederrüstung. Der Anführer der Reiter stellte sich als Musashi vor und begrüßte die Gruppe. Erklärte ihnen kurz, dass man kurz vor dem Ausbruch einer gewaltigen Schlacht stehen würde und die Zeichen für Krieg deutlich sind. Die Helden erklärten sich bereit die Armee bei der kommenden Schlacht zu unterstützen. Angekommen im Militärlager konnte sich die Gruppe an Waffen kostenlos eindecken und gegen Dämmerung brachen in nördlicher ferne Signalfeuer aus. Diese breiteten sich in Windeseile gen Süden aus, bis sie schließlich den großen weißen Turm erreichten. ‘Die Feuer sahen bedrohlich aus und kündeten von der unheilvollen Schalcht. Sogleich brach Musashi mit einer Reitergruppe als Unterstützungsgruppe für die Schlacht auf. Torga wies darauf hin, dass er nicht auf dem Rücken eines Pferdes reisen werde, konnte jedoch vom Gegenteil überzeugt werden.

Die Schlacht p. Als die Helden die Feste Heldenmut erreichten sahen sie ein offenes Schlachtfeld vor sich. Horden von Orks, Ogern und Trollen griffen von mehreren Seiten die vorgelagerten Befestigungen an, die zum Teil schon gefallen waren. Auffallend für diesen Angriff war die geordnete Schlachtordnung der Orks die gezielt und zusammenarbeitend taktische Manöver durchführten. Es schien als ob endlose Horden aus den Bergen herab in das Tal strömten. In der ferne konnten einige Helden eine rotwirkende Gestalt ausmachen, die anscheinend die Befehle für die Horden erteilte. Die Feste Heldenmut war für die fliehenden Soldaten der letzte Hoffnungspunkt, so dass diese komplett überfüllt war und keinen weiteren mehr aufnehmen konnte. Der Angriff wurde zum Teil durch Katapultgeschosse eröffnet. Musashi stürzte sich mit seinen Reitern sogleich in die Schlacht und die Helden versuchten strategisch wichtige Positionen einzunehmen. Es zeigte sich, dass die Ork, Oger und Trolle versuchten über eine Zangenbewegung die Feste zu umkreisen und so einzunehmen. Den Helden gelang es nach unzähligen Feuerbällen, Blitzen und anderen Geschossen die Angreifer zurückzuwerfen. Worauf ein ohrenbeteubendes Horn geblasen wurde und die Horden sich zurückzogen. Leider war das Geräusch so laut, so dass einige der Helden taub wurden.

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Coppy

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